Kategorie:Meteorologie

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Willkommen im Bereich der Meteorologie

Allgemein ist die Meteorologie ein Teil der Atmosphärenwissenschaften und konzentriert sich hierbei unter anderem auf die Dynamik der unteren Erdatmosphäre und das dadurch hervorgerufene Wetter.
Die wichtigste Aufgabe der Meteorologie besteht in der Erfassung, Bearbeitung und insbesondere in der Bewertung und dem Vergleich von Daten. Gerade das Kitesurfen ist sehr wetterabhängig. Daher betrachten wir im Folgenden, wie das Wetter entsteht und welchen Einfluss es auf den Kitesport hat.

Wetter und das Klima

Als Wetter wird der Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort bezeichnet. Dieser Zustand wird durch die Größen der meteorologischen Elemente (Luftdruck, -temeratur, -feuchtigkeit, Wind, …) und ihr Zusammenwirken gekennzeichnet.

Fälschlicherweise wird das Wetter häufig umgangssprachlich mit dem Klima verwechselt. Das Klima wird als die Gesamtheit aller meteorologischen Erscheinungen im Mittel an einem geografischen Ort der Erde bezeichnet. Es ist eine Art langfristiger Durchschnittswetterwert für eine Region der Erde.

Das Wetter wird vor allem durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • Verteilung von Land und Meer
  • Meeresströmungen
  • Geografische Breite

Klimazonen entstehen durch die Eigenschaft, dass die Sonne die Erde nicht gleichmäßig erwärmt (vgl. Hoeren 1996).


Wie entsteht eigentlich das Wetter?

Unser Wetter ist von verschiedenen Faktoren bestimmt. Alle Wettervorgänge spielen sich in der Troposphäre ab. Diese ist die unterste Schicht der Atmosphäre und erstreckt sich bis zu einer Höhe von etwa elf Kilometern.
Die Zutaten des Wetters sind: Wind, Wasser und Sonnenenergie.

Der Wind entsteht durch aufsteigende und absinkende Luftmassen. Wassermassen sorgen durch ihre Fähigkeit, Wärme zu speichern, für den Temperaturausgleich und Sonnenstrahlen führen den Elementen Energie zu. Diese Strahlen sind umso intensiver, je senkrechter sie auf die Erde scheinen können. Am Äquator finden wir hierzu das beste Beispiel, denn dort wird es besonders heiß.

Das Wetter ist wie eine riesige Maschine, die keine andere Aufgabe besitzt, als zwei verschiedenartige Temperaturen miteinander zu vermischen (vgl. Stern Online).


Hoch und Tief

Aus dem täglichen Wetterbericht wissen wir: Ein Hoch steht für gutes Wetter und ein Tief für schlechtes. Schauen wir uns das Ganze einmal im isolierten Modell genauer an:
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Wenn die Sonne die Erdoberfläche bescheint, erwärmt sich die darüber stehende Luft. Die warme Luft ist leichter und steigt nach oben. Dadurch wird der Luftdruck über Land geringer und es herrscht ein Tiefdruck. Mit der aufsteigenden Luft wird von der Erdoberfläche Feuchtigkeit aufgenommen. Beim Aufstieg kühlt sich die Luft ab, sodass die Wahrscheinlichkeit eines Niederschlags steigt.
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Im Hochdruckgebiet fließt die Luft nach unten in das Tiefdruckgebiet ab. Bodenwinde führen die Luft aus den unteren Schichten des Hochs fort und neue Luft kommt aus höheren Luftschichten nach. Die absinkende Luftbewegung bewirkt eine Temperaturzunahme und Abnahme der relativen Feuchtigkeit der Luft. Wolken lösen sich auf.


Welches Wetter Sonne, Wasser, Wind und viele andere Elemente zusammenbauen, bleibt trotz vieler Erkenntnisse unberechenbar.

Wind

Wie entsteht Wind?

Kleine Geschichtsstunde: Früher hielt man Wind wie alle meteorologischen Phänomene für Gottheiten (Aristoteles beschrieb acht Winde). Im Unterschied zu den meisten meteorologischen Größen hat der Wind eine Richtung und eine Geschwindigkeit. Als Richtung beschreibt man immer die Richtung, aus der der Wind kommt. Oft wir der Wind nicht nur in Himmelsrichtungen angegeben sondern in einer 360° Skala.


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Die Ursache für die Entstehung des Winds liegt in der Sonnenstrahlung. Das Sonnenlicht trifft nicht überall gleichmäßig auf die Erde. Durch die unterschiedliche Intensität – bedingt durch die unterschiedlichen Sonneneinstrahlwinkel zur Erde – entsteht eine unterschiedliche Temperaturverteilung. Die Folge ist die Entstehung von Druckunterschieden, die sog. Hoch- und Tiefdruckgebiete. Die Natur strebt einen Druckausgleich dieser Differenz an. So strömt die Luft mit höherem Druck in die Richtung des Tiefs.

Lokale Windphänomene: „Land- See Wind"

In Küstennähe entwickelt sich der Wind oft nach einem wiederkehrenden Tag/Nacht Rhythmus. Besonders im Sommer bei schwachwindigen Hochdruckwetterlagen ist dieses Windphänomen von Seebrise und Landwind gut zu beobachten.

Schauen wir uns dieses wechselnde Windsystem genauer an:  
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Tagsüber erwärmt die Sonne das Land und das Meer. Dieses Windsystem entsteht, weil sich Wasser und Land unterschiedlich schnell erwärmen und abkühlen. Land erwärmt sich schneller als Wasser, kühlt sich aber auch schneller wieder ab. Am Tag erhitzt sich das Land und die warmen Luftmassen steigen nach oben. Das so entstandene Tiefdruckgebiet wir druch zuströmende kalte Luft vom Meer versucht auszugleichen; so entsteht ein auflandiger Wind, der bis zum späten Nachmittag anhält(also vom Meer auf das Land wehend). Durch die rasche Abkühlung des Landes am Abend "schläft" der Seewind ein.
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Nachts kehrt sich dieser Prozess um. Das Meer hat sich über den Tag aufgewärmt und ist am Abend wärmer als das Land. Denn Wasser kann Wärme länger speichern als Land (Wasser hat eine bessere spezifische Wärmekapazität). Nun entsteht das Tiefdruckgebiet über dem Wasser, da warme Luft über dem Meer nach oben steigt. Dieses Tiefdruckgebiet wird ebenfalls versucht auszugleichen, indem Luft vom Land zum Meer strömt. Es weht Landwind. Allerdings ist der Nachtwind (Landwind) in der Regel nur eine schwache Brise.

(Bildquellen: THE KTE AND WINDSURFING GUIDE EUROPE, Udo Hölker 2011, www.stoked-publications.com, S. 18)

Videolink zum Thema: Wie entsteht Wind? Ein Film von Peter Lustig (Löwenzahn).

Andere kleinräumige Windsysteme

Neben den Küsten haben auch Gebirge ihre typischen Winde z.B Talwind.

Dieser entsteht, wenn im Tal die Sonne eine Seite eines Berges erwärmt und somit auch die Luft, die andere Seite aber noch im Schatten liegt so entsteht ein Druckunterschied. Die warme Luft steigt nach oben, während die kalte Luft absinkt und zur anderen Seite weht, um den Druckunterschied auszugleichen. So kommt es zu Wind im Tal, der aber meist nicht schneller als 2-4 m/s schnell wird.

Großräumige Windsysteme

Die bisher besprochenen Windsysteme befinden sich in einer Größenordnung bis zu einigen 100 km. In der Atmosphäre gibt es aber auch Druckunterschiede, die unter Umständen bis zu tausend Kilometer (und mehr) reichen können. Die dadurch entstehenden Winde unterscheiden sich von den kleinräumigen Windsystemen dadurch, dass sie von der Corioliskraft beeinflusst werden.


Als lesenswerte Einführung in das Thema der großräumigen Windsysteme empfehlen wir

- jeweils das Kapitel zur Meteorologie

- jeweils die landesspezifischen Einführungen zu den Spotbeschreibungen

in den Kite- und Windsurf-Spot-Führern THE KTE AND WINDSURFING GUIDE EUROPE und THE WORLD KITE AND WINDSURFING GUIDE, Udo Hölker 2011, www.stoked-publications.com.


Corioliskraft- Was ist das?

Ein Experiment: Die drehende Scheibe: Wir stellen uns vor, zwei Kinder sitzen auf einer sich drehenden Scheibe. Ein Kind sitzt im Mittelpunkt, das andere außen am Rand, dem andern genau gegenüber. Nun versucht das Kind in der Mitte dem Kind außen einen Ball zu zu werfen. Dies gelingt auf einer sich drehenden Scheibe nicht, da sich das Kind, welches außen sitzt, schneller dreht als das, welches innen sitzt. So wird der Ball im Flug gegen die Drehrichtung abgelenkt. Dasselbe passiert mit dem Wind auf der Erde. Auf der Nordhalbkugel wird alles nach rechts abgelenkt und auf der Südhalbkugel nach links. So entsteht unser globales Windsystem.

Das größte und gröbste Windsystem ist das zwischen den Polen und dem Äquator. Da es an den Polen sehr kalt ist, gibt es hier ein Hochdruckgebiet. Am Äquator ist es sehr heiß, sodass es zu einem Tiefdruck kommt. Diese Druckunterschiede wollen sich ausgleichen, sodass warme Äquatorluft zu den Polen strömt und kalte Polarluft zum Äquator.

Kategorisierung von Wind

Link zu Windstärkentabellen

Bei welchen Windstärken ist ein vernünftiges Kitesurfen möglich?

Im unteren Windbereich, bis etwa 8 Knoten (kn), ist es schwierig, den Sport auszuüben. Größere Kites (> 12 qm) können bei diesen Bedingungen zwar eingesetzt werden. Diese sind jedoch eher träge und mindern den Fahrspaß.

Besonders bei starkem Wind (> 20 kn) sollte das eigene Können nicht überschätzt werden. Ab Windgeschwindigkeiten von mehr als 30 kn ist an sicheren Kitesport nicht mehr zu denken!

Luv & Lee

Luv: Ist die dem Wind zugewandte Seite z.B bei einem Berg, die Seite auf die der wind zuweht.

Lee: Ist die dem Wind abgewandte Seite. Beispiel Berg: die windgeschützte Seite.

Merkspruch: " Spuckst du nach LUV, kommts wieder zu ruf. Spuckst du nach LEE, so frist´s die See. "

Windkurse

Amwindkurs:

Als Amwindkurse werden all die Kurse bezeichnet, die schräg gegen den Wind gerichtet sind. Somit ist die gefahrene Richtung zum Wind hin, also nach Luv.

Dies bezeichnet man auch als Anluven oder Höhe laufen, weil der Abstand zum Wind kleiner wird.

Bis zu einem Winkel von ca. 40° ist es Wassersportlern möglich, gegen den Wind heranzufahren.

Will man ein Ziel direkt in Luv erreichen, so muss man (auf-)kreuzen, um zum Ziel zu gelangen. Das heißt, jeweils den maximalen Amwindkurs fahren und regelmäßig wenden.

Halbwindkurs

Als Halbwindkurs wird der Kurs bezeichnet, der in etwa 90° zum Wind verläuft.

Raumwindkurs:

Als Raumwindkurse werden all die Kurse bezeichnet, die schräg vom Wind weg gerichtet sind.

Dazu gehören alle Kurse, die tiefer, also mehr nach Lee gerichtet, als Halbwindkurs liegen.

Ändert man seine Fahrtrichtung weiter vom Wind weg, nennt man das Abfallen oder in den Raum hinein fahren.

Vorwind:

Als Vorwindkurs wird jener Kurs bezeichnet, bei dem der Wind genau von hinten einfällt, "vor dem Wind fahren".


Ursachen für Böigkeit

Auf großen Wassermassen (Meer) weht der Wind in der Regel gleichmäßiger als an Land oder auf Binnenseen, da die unregelmäßige Bodenbeschaffenheit des Festlands fehlt bzw. weiter entfernt liegt.


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Luftwirbel entstehen nicht nur als Folge der Aufheizung bodennaher Luftschichten,sondern auch durch Hindernisse wie Bäume und Häuser,die die gleichförmige Luftströmung behindern.





Wolken

Wolken erscheinen uns in vielfältiger Form und oftmals erleben wir faszinierende Himmelsspektakel. Die Beobachtung der Wolken erlaubt Rückschlüsse auf das Geschehen in der Atmosphäre. Der Wolkenzug markiert die Windrichtung und die Windstärke in höheren Schichten der Lufthülle. Wolkenformen geben Auskunft über vertikale Bewegungen der Luft, den Aufbau der Luftmasse sowie die Intensität der Böigkeit.
Wolken sind sehr formenreiche Himmelserscheinungen und durchlaufen einen Entwicklungszyklus. Sie können Gebiete von einigen hundert Metern bis zu einigen tausend Kilometern überdecken. Ihre Lebensdauer kann zwischen einigen Minuten und mehreren Tagen liegen.

Die Rolle der Wolken

Zum Einen beeinflussen sie den Strahlenhaushalt Die Strahlen der Sonne werden von den Wolken reflektiert und verhindern so die direkte Einstrahlung sie sorgen, aber auch dafür das Strahlen die z.B.von Wasserflächen reflektiert werden wieder zurück geworfen werde sind Wolken das Bindeglied für den Wasserhaushalt.

Zum Anderen sind Wolken das Bindeglied des Wasserhaushalts der Erde

Wasseraufnahme in der Atmosphäre <--> Wasserabgabe durch Niederschläge

Sie "transportieren" Wasser und sorgen für die Aufrechterhaltung des Wasserkreislaufes


Wie entstehen Wolken?

Voraussetzungen für die Entstehung von Wolken: 1. Luft muss mit Wasserdampf gesättigt sein 2. Es müssen Kondensationskerne/Eiskeime (Aerosole) vorhanden sein z.B. Staub in der Luft.

Gedanken - Experiment: Viele Leute (Wassermoleküle) schwimmen in einem reißenden Fluss und es gibt ein paar Steine (Aerosole) an denen sich alle festhalten. Dann tummeln sich bald alle Menschen um die einzelnen Steine.


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Wenn die Sonne die Erde erwärmt, verdunstet Wasser. Zusammen mit aufgewärmter Luft steigt das feuchte Luftpaket nach oben. Je kälter es wird, umso weniger kann die Luft weiteres Wasser aufnehmen. Wolken bilden sich anschließend an der Temperaturgrenze. Dort kann die Luft keine Wasserteilchen mehr aufnehmen und ist gesättigt.


 

 

 

Bildquelle: Quarks & Co

 

  Drei verschiedene Typen der Wolkenbildung

1. Thermische Konvektion: Wolken bilden sich, wenn feuchtwarme Luft aufsteigt, sich auf dem Weg nach oben abkühlt und die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert.


2. Orographische Wolkenbildung: Trifft feuchtwarme Luft auf ein Hindernis, z.B. Gebirge, wird die darauf zuströmende Luft zum Aufsteigen gezwungen und beginnt beim Aufsteigen zu kondensieren.


3. Aufgleiten warmer Luft auf kalte: Dringt warme Luft gegen kalte Luftmassen, gleitet sie (die warme Luft) wegen ihrer geringeren Dichte auf die Kaltluft auf. Dabei kühlt sie sich langsam ab und kondensiert.

Unterscheidung & Erkennung von Wolken

1. Unterscheidung nach Formen

Prinzipiell lassen sich alle Wolkenformen auf vier Grundtypen zurückführen. Eine international gültige Klassifizierung der Wolkenarten kann beim Deutschen Wetterdienst eingesehen werden. Durch ihr Aussehen haben die Wolken ihre Namen erhalten:


Sieht eine Wolke etwas anders aus, so kann sie durch Kombinationen beschrieben werden. Aus diesen Kombinationen ergeben sich 10 Haupttypen:Cirrus, Cirroscumulus, Cirrostratus; Altocumulus, Altostratus; Nimbostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus und Cumulonimbus (Durch Anhängen von zusätzlichen beschreibenden Begriffen an den Grundnamen der Wolken ergeben sich die zahlreichen Unterarten und Sonderformen)
Ein Wolkenrätsel zu diesem Thema kann in der WDR Mediathek gespielt werden.


2. Nach der Höhe ihres Vorkommen

  • Tiefe Wolken von 0 bis 2 km (meist reine Wasserwolken)
  • Mittelhohe Wolken von 2 bis 7 km ( Kombination aus Eiskristallen und Wassertropfen)
  • Hohe Wolken 7 bis 13 km (in den Tropen sogar bis 18km, meist Eiskristalle da Temperaturen unter -20°C)


3. Nach ihrer vertikalen Ausdehnung

  • Ihre Ausdehnung über die einzelnen Wolkenstockwerke


Wolkenarten und was sie uns über das Wetter sagen

Cumulus humilis (auch Schönwetterwolken)

  • Durch die aufsteigend warme Luft entsteht diese Schönwetterwolke
  • Aufs Wasser? --> Sie sind nur ein Zeichen für schönes Wetter also schnell aufs Wasser


Cumulus congestus

  • Diese mächtigen Quellwolken erstrecken sich oft über mehrere Wolkenstockwerke
  • Sie deuten auf heftige Vertikalbewegungen der Luft hin
  • Sie können sich schnell zu Cumulusnimbus (Gewitterwolken) Wolken entwickeln
  • Sie bringen oft schauerartige Niederschläge
  • Aufs Wasser? --> Lieber nochmal genau den Wetterbericht hören, aber solange sie so bleiben keinen Gefahr nur etwas nass


Cumulusnimbus (Gewitterwolke)

  • Diese kilometerweit in die Höhe ragende Cumulusnimbus ist ein sicheres Anzeichen für Gewitter und Regen
  • Sie wird oft durch böigen Wind begleitet
  • Ein typisches Merkmal dieser Wolke ist ein schirmartiges Gebilde am oberen Rand der sogenannte Amboss
  • Aufs Wasser? -->Lieber an Land bleiben und sich irgendwo unterstellen. Da Gewitter auf dem Wasser sehr gefährlich werden können, außerdem ist der begleitende böige Wind grad für Anfänger unberechenbar.


Altocumulus

  • Diese sehr harmlos aussehende Altocumulus, bildet meist ausgedehnte Schichten aus Ballen und Bändern, und ist ein Gewittervorbote
  • Sie sind manchmal schlecht von den harmlosen Cirruocumulus (Schäfchenwolken) zu unterscheiden
  • Aufs Wasser? --> Da es als Laie oft zu Verwechslungen mit Cirrocumulus kommen kann, lieber nochmal den Wetterbericht zu Rate ziehen.


Cirrus

  • Diese Eiswolken entstehen in großen Höhen zwischen 7 und 12 km
  • Typischerweise bilden sie dünne, faserige oder fedrige Wolkenschleier
  • Sie werden trotz ihrer scheinbaren Bewegungslosigkeit durch starke Höhenwinde bis zu 100 km/h schnell man kann aus ihnen Ablesen woher der Wind in großen Höhen weht
  • Erstes Anzeichen für sich nährende Warmfront deshalb--> Anzeichen für Regen
  • Aufs Wasser? --> Erst mal kein Problem es dauert, bis sich daraus Regenwolken bilden


Cirrostratus

  • Diese dünnen durchscheinenden Schleierwolken können den kompletten Himmel bedecken
  • Durch Lichtbrechung an den Eiskristallen dieser Wolken kann es zu Ringen, Kränzen oder anderen Haloerscheinungen kommen dies sind Vorboten für eine Wetterverschlechterung
  • Sie können in einen Wolkenverhangenen Altostratushimmel übergehen
  • Aufs Wasser? --> Kein Problem es kann zu einer Wetterverschlechterung führen muss es, aber nicht.


Stratus

  • Stratuswolken bilden eine tiefhängende, nebelartige, graue Schicht und werden daher auch oft als Hochnebel bezeichnet
  • Aus ihnen können Nieselregen und Schneegriesel fallen
  • Aufs Wasser?--> Zwar nicht allzu schön anzuschauen, aber keine Gefahr auf dem Wasser und etwas Nieselregen ist ja nicht so schlimm.


Nimbostratus

  • Diese Regen- oder Schneewolken sehen von unten betrachtet wie eine ausgedehnte, tief liegende, graue Wolkenschicht aus. Deren Unterseite oft nicht klar abgegrenzt ist
  • Sie reichen meist jedoch über alle Wolkenstockwerke und bilden mehrere Schichten
  • Sie verschleiern die Sonne meist komplett
  • Aufs Wasser? -->Wer nicht naß werden will: Lieber nicht!




Wolken können gefährlich sein

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Gewitter
Gewitter kommen häufig in den Sommermonaten vor. Haufenwolken türmen sich rasch zu großen Gewittertürmen auf. Dabei nimmt der Luftdruck ab. Ein böiger Wind begleitet den Gewitterausbruch. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt stark an und kann sich in Form von wolkenartigen Regenfällen, zum Teil auch in Graupel-, Hagel, oder Schneeschauer ausdrücken.

Physikalisch betrachtet, werden Gewitter bei schnellem Aufstieg feuchter Warmluft in große Höhen (Wärmegewitter) oder bei heftigem Zusammentreffen von feuchter Warmluft mit einer größeren Kaltluftfront (Frontgewitter) ausgelöst. Bei diesem Prozess kommt es zu kraftvollen Luftströmungen und elektrischen Entladungen von bis zu 3500V/m (vgl. Roth 2009, S. 72).

Link zu den aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes.

Prognose: Das örtlich begrenzte Wärmegewitter hält in der Regel nur ein bis zwei Stunden an, danach scheint häufig wieder die Sonne. Es muss somit nicht zu einer Wetterverschlechterung führen. Ein Gewitter bringt oft nur eine vorübergehende Abkühlung.

  • Wenn keine Änderung der Windrichtung nach dem Gewitter eintritt, ist mit einer Wetterberuhigung zu rechnen.
  • Ist die Abkühlung bei einem Wärmegewitter sehr stark, sind längere Niederschläge zu erwarten.

Praxistipp: Tritt ein Front- oder Wärmegewitter beim Wassersport wie dem Kitesurfen auf, so ist das Wasser sofort zu verlassen und der Kite einzupacken! Die extremen Auf- und Abwinde sind mit dem Kite nicht mehr zu kontrollieren! Eine weitere Gefahr stellen die elektrischen Entladungen in Form von Blitzen dar, die sich über den Kite mit den verbundenen feuchten Leinen entladen können. Auf dem Meer ist ein Kite oft der höchste Punkt in der Umgebung.

Die Entfernung zum Gewitter kann mit einer Faustformel bestimmt werden. Der Wert „Time“ ist die Zeit in Sekunden, welche aus dem Auftreten des Blitzes und dem anschließenden Donner resultiert.

Entfernung eines Gewitters ermitteln:
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 Weitere Informationen zur Berechnung

Wie entsteht Niederschlag?

  1. Durch Koagulation
  2. Durch Sublimation


Koagulation
Kleine Tropfen kollidieren miteinander und werden zu großen Tropfen Wird dann das Gewicht zu schwer, wirkt die Erdanziehung stärker als der Auftrieb in der Wolke, fällt der Tropfen zu Boden. Dies passiert meistens nur in Wasserwolken, die es in unseren Breiten meist nur im ersten Wolkenstockwerk gibt. Die Tropfengröße ist abhängig von der vertikalen Ausdehnung der Wolke (das heißt, umso länger der Weg des Tropfens durch die Wolke ist desto mehr Wasser kann er auf seinem Weg nach unten aufnehmen) Aber ein Tropfen kann nie größer als 5mm werden, da dann die Oberflächenspannung nicht mehr ausreicht um ihn zusammen zu halten. Er spaltet sich, dann in viele kleinen Tropfen. -->Also Tropfengröße abhängig von der vertikalen Ausdehnung der Wolke und der Höhe der Wolken


Sublimation
Vom Prinzip ist es, das gleiche wie bei der Sublimation nur das die Wassertropfen an einem Eiskern festfrieren. Es entstehen dann Eisklumpen die zur Erde fallen. Von der Temperatur und der Größe der Eisklumpen hängt ab ob es Regen, Hagel, Schnee oder Graupel gibt. -->Ebenfalls große Abhängigkeit von der vertikalen Ausdehnung der Wolke

Regen, Schnee, Hagel, Graupel - wann gibt es was?

Regen und Schnee entstehen, wenn das Wasser direkt gasförmig an dem Eiskern festfriert. Regen, Hagel oder Graupel gibt es, wenn Wassertropfen an dem Eiskern festfriert. Ob es dann schneit, regnet, hagelt oder graupelt hängt, dann davon ab welche Temperaturen es auf dem Weg nach unten gibt.


Aufwinde bringen bei einem Gewitter Wassertröpfchen bis in Höhen von 10 000 Metern. Trotz der dort herrschenden eisigen Temperaturen (-30/-40 °Celsius) gefrieren die kleinen Wolkentröpfchen nicht von selbst. Erst die in der Luft schwebenden Partikel, die als Ansatzstelle dienen, führen zu einer spontanen Kristallisation der unterkühlten Wolkentröpfchen, so das Eiskristalle entstehen. Nun können sich weitere Tröpfchen mit dem entstandenen Kristall verbinden. Durch Aufwinde werden die Kristalle in der Wolke gehalten. Ist der Kristall zu schwer geworden, fällt er als Hagelkorn auf die Erde. Bei sehr starken Aufwinden können Hagelkörner bis zu 10 cm (Durchmesser) groß werden (vgl. Bach 2010 S.24).

„Typisch für ein zu erwartendes Hagelunwetter sind sehr ausgeprägte Wolkentürme (Cumulonimbus). Bei näherem Heranrücken des Unwetters kennzeichnet diese Wolken eine Zerfaserung an den oberen Rändern, die die starke Vereisung verraten. Dabei ist die Wolkenfärbung oft fahlgelb (schwefel-gelb) bis schwarzgrau“ (Roth 2009).


Praxistipp: Hagelkörner stellen für Outdooraktivitäten eine hohe Gefahr für Mensch und Material dar. Bei Auftreten eines Gewitters sollte zudem eine sichere Unterstellmöglichkeit aufgesucht werden.

Videolink zum Thema: Verhalten beim Gewitter.


Wettervorhersage

Die Wettervorhersage ist für Kitesurfer außerordentlich wichtig. Die Wahl des Kitespots und des Materials sollte dem Wetter angepasst werden. Wie das Wetter bestimmt wird und welche Informationen in den üblichen Wetterkarten enthalten sind, werden in diesem Kapitel behandelt.

Messung von Wetterdaten

Wer der öffentlichen Wettervorhersage nicht so viel Vertrauen schenkt, kann die Messung von Wetterdaten selbst in die Hand nehmen. Da die Genauigkeit der Vorhersage allerdings nicht nur von den engmaschig erhobenen Messreihen, sondern auch von der Genauigkeit der verwendeten Messinstrumente abhängt, sollte man sich nicht allzu große Hoffnungen machen, den professionellen Wetterfröschen ein Schnippchen zu schlagen. In Küstennähe kann das örtliche Wetter jedoch von den vorhergesagten Wetterverhältnissen deutlich abweichen. Eigene Messungen können hier durchaus nützlich sein.
Bei eigenen Wetterbeobachtungen ist zu beachten, dass die Messinstrumente mit entsprechender Sorgfalt eingesetzt werden.
So sollte ein Thermometer beispielsweise vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Gemessen werden soll nur die Lufttemperatur. Für genauere Ergebnisse sollte das Messinstrument in einer Wetterhütte, die schattig und gut durchlüftet ist, zwei Meter über dem Erdboden und zehn Meter vom nächsten Gebäude aufgestellt werden. Der Deutsche Wetterdienst gibt eine Bauanleitung heraus, aus der entnommen werden kann, wie die Hütte konstruiert und platziert werden sollte. Link zur Bauanleitung
Ein Thermometer alleine ist für eine vollständige Wetterstation nicht ausreichend. Neben der Temperatur müssen für eine präzise Wetteranalyse auch Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeit einbezogen werden.
Messinstrumente

  • Thermometer - Messung der Temperatur
  • Hydrometer - Messung der Luftfeuchtigkeit
  • Barometer - Messung des Luftdrucks
  • Windrichtungsgeber - Messung der Windrichtung
  • Anemometer - Messung der Windgeschwindigkeit

Neben den professionellen Messgeräten werden im Verkauf auch kompakte Wetterstationen für den Alltagsgebrauch angeboten. Diese Messwerke sind in der Regel nicht sehr präzise. Dabei ist es relativ unerheblich, ob ein Gerät mit digitaler oder analoger Anzeige erworben wird.

Praxistipp: Die wichtigsten Informationen beim Kitesurfen sind die Windrichtung und die Windgeschwindigkeit. Diese können durch kleine Windfahnen am Strand und auf den angrenzenden Dünen sichtbar gemacht werden.


Interpretation von Wetterkarten

Die Wettervorhersage wird visuell in einer Wetterkarte dargestellt. Diese enthält eine Reihe von Zeichen, Ziffern, Windpfeilen und Symbolen für den Grad der Bewölkung und die Wolkenart. Mit diesen Informationen lassen sich zwar die Meldungen der Wetterkarte entschlüsseln, zu einer Wettervorhersage bedarf es allerdings weit aus mehr.
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Beispiel einer Wetterkarte:

Die Wetterkarte ist eine Momentaufnahme eines bestimmten Zeitpunktes. Zur Erläuterung:

  • Schraffierte Flächen (auf farbigen Karten „grün“) = Niederschlagsgebiete
  • Vollgetönte Pfeile (auf farbigen Karten „blau“) = Kaltluft
  • Weiße Pfeile (auf farbigen Karten „rot) = Warmluft
  • Linie mit Dreieck (auf farbigen Karten „blauer Bereich“) = Kaltfront
  • Linie mit Halbkreis (auf farbigen Karten „rot / violett Bereich“) = Warmfront
  • Die Kreislinien geben den Druckunterschied in hPa an

Bildquelle: Deutscher Wetterdienst, Wetterkundliche Lehrmittel Nr. 5


Die praktische Auswertung dieser Wetterkartendaten setzt voraus, dass der Leser die Elemente und den Aufbau kennt. Eine Wettervorhersagewahrscheinlichkeit kann heutzutage - trotz des steigenden technischen Aufwands – eine Trefferquote von 90% für die nächsten zwei Tage nicht überschreiten. Sie wird durch Synthese aus Synoptik (Zusammenhangsbeobachtungen) und mathematischen Berechnungen ermittelt. Es wird in Boden- und Höhenwetterkarten unterschieden.
Bodenwetterkarten dienen bevorzugt der Luftmassen- und Frontenbeurteilung. Die Höhenwetterkarte ist eine unentbehrliche Ergänzung für das Geschehen in der freien Atmosphäre, insbesondere wird der Druck und das Strömungsfeld analysiert.

Beispiele:
Bodenwetterkarte vom Samstag 20. Juni 2009, 12 UTC (links) und Höhenwetterkarte 500hPa (etwa 5.500 m. ü. M.) vom Samstag 20. Juni 2009, 12 UTC (rechts).

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Bildquelle: http://www.meteoschweiz.admin.ch
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Mit Hilfe einer analysierten Wetterkarte stellen Meteorologen für einen bestimmten Vorhersagezeitraum die zu erwartenden Veränderungen fest. Diese werden für Fernsehen, Hörfunk, Zeitungen und im Internet für die Allgemeinheit veröffentlicht. Dabei gehen in der Regel genauere meteorologische Informationen verloren, da z.B. Druckverteilungen und Lage der Fronten nicht mehr genau auszumachen sind. Für eine exakte Bestimmung von Wetterverhältnissen am Kitespot sind diesbezüglich die Boden- und Höhenwetterkarten vorzuziehen. Diese Wettervorhersage sieht in der Regel wie folgt aus: 


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Bildquelle: Roth 2009


Internetlinks zu aktuellen Sateliten-, Wind- und Wetterbildern:

Wetterzentrale
Wetterstation Porta[1]

Der Abschnitt zur Wind- und Wettervorhersagen in unserer Kategorie "Surfen virtuell"

Wind und Wetter in Europa (Was erwartet einen Kitesurfer?)

Der nördliche Teil Europas befindet sich in einer Westwindzone. Die Westwindzone bezeichnet eine atmosphärische Luftzirkulation in den mittleren Breitengraden, also etwa zwischen 40° und 50°auf der Nordhalbkugel. Sie verläuft vom Westen nach Osten und ist ein Teil der planetarischen Zirkulation. Der Süden Europas hingehen liegt im Einflussbereich des subtropischen Hochdruckgürtels.

Das nördliche Europa
  • Die nördlichen Küsten Europas werden ganzjährig von vorherrschenden westlichen Winden belüftet. Diese Winde entstehen durch eine konstante Tiefdruckzone, welche sich von Südgrönland bis Norwegen erstreckt und einer quasipermanenten subtropischen Hochdruckzone gleicht, die sich über Südwesteuropa befindet. An den Grenzschichten der Warm- und Kaltluftmassen kommt es häufig zu Niederschlägen.
  • Im Sommer verschiebt sich das Tiefdruckgebiet mehr in den Norden. In Dänemark und West-Skandinavien ist in dieser Jahreszeit mit Wind zu rechnen. An Nord- und Ostsee sowie im Südteil der Britischen Inseln bleibt es dagegen ruhiger. Es kann im Sommer durchaus vorkommen, dass das Tiefdruckgebiet sich auf eine südliche Bahn bewegt. Dann weht oft ein recht kräftiger Ostwind an den Nord- und Ostseeküsten.
  • Ein guter Mix aus Sonne und Wind im nördlichen Europa findet zwischen Frühjahr und Herbst statt.
Das südliche Europa
  • Durch das Azorenhoch im Mittelmeerraum herrscht hier überwiegend schönes und trockenes Wetter. Da das Mittelmeer von vielen Geiergenen umgeben ist, entstehen in jeder Region eigene Windsysteme, die aus dem Fall- und Düsenwinden entstehen.


Die folgenden Grafiken zeigen die typische Großwetterlage im europäischen Sommer (links)und im europäischen Winter (rechts)

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Quellennachweis und Weitere Informationen im Spot-Führer: THE KTE AND WINDSURFING GUIDE EUROPE, Udo Hölker 2011, www.stoked-publications.com, S. 16.



 







Quellen

  • Podbregar N., Schwanke K., Frater H. „Wetter Klima Klimawandel“. Berlin Heidelberg: Springer[2009]
  • Häckel, Hans. „Meteorologie“. Stuttgart: Eugen Ulmer[2005]
  • Klose. „Meteorologie - Eine interdisziplinäre Einführung in die Physik der Atmosphäre“ Berlin Heidelberg: Springer[2008]
  • Lauer, Wilhelm. „Klimatologie“. Braunschweig: Westermann[1995]

Weitere Weblinks Wikipedia : Windstärken. URL:http://www.buesum-fuehrungen.de/images/bft_510.jpg

http://biosphaerenreservat-rhoen.de/de/wetterlexikon

http://biosphaerenreservat-rhoen.de/de/62-wie-entsteht-das-wetter

http://de.wikipedia.org/wiki/Wetter

Weitere nützliche links

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