Leitfragen für eine erlebnispädagogische Kite-Exkursion

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Die nachfolgenden Leitfragen bieten eine Hilfestellung für die Planung und Durchführung einer erlebnispädagogischen Kite-Exkursion. Sie sollen dir (unabhängig ob du LehrerIn, SchülerIn, pädagogische LeiterIn, Elternteil o.ä. bist) einen Überblick verschaffen, welche grundlegenden Aspekte dabei zu berücksichtigen sind. Hingewiesen sei darauf, dass kein spezieller Bezug zu Fachthemen und insbesondere keine Verknüpfung der Sportart Kiten mit verschiedenen Schulfächern in diesem Beitrag fokussiert werden. Hingegen sollen Realisierungsmöglichkeiten des Spektrums der Kite&Tech Sportarten als erlebnispädagogisches Medium dargestellt werden. Die Aspekte der fachlichen Verknüpfung werden in den Lernaufgaben behandelt.

Didaktische Legitimation

Das pädagogische Potential von Erlebnissen wird in dem Kompetenzerwerb zum Umgang mit Unsicherheiten gesehen (vgl. Gieß-Stüber, 1998, S. 136). Erlebnisse sind nicht per se pädagogisch wertvoll. Um pädagogisch wertvolle Lernumgebungen zu gestalten, muss vorab hinterfragt werden, was das zu erreichende pädagogische Ziel ist und wie es erreicht werden kann. Gestützt werden sollte sich dabei auf ein didaktisches Modell, das als Planungsgrundlage für Lehrkräfte dient; so z.B. das Berliner Modell von Paul Heimann, das für die Unterrichtsplanung von Lehrkräften konzipiert wurde. Dabei sind u.a. übergeordnete und/oder Teillernziele zu formulieren, die grundlegende Struktur der Angebote, die Bedingungszusammenhänge, Rahmenbedingungen sowie Begründungen für Wirksamkeits- und Transferannahmen zu erarbeiten (vgl. Gieß-Stüber, 1998, S. 133). Mit Hilfe der didaktischen Vorgehensweisen werden Vorüberlegungen von der Planung über die Durchführung bis hin zur Nachbereitung gestellt (vgl. Rehm, 1997). Sie umfassen z.B. folgende Fragen: Mit wem habe ich es zu tun? Wer mit wem? Wann? Wie lange? Wo?

Die didaktische Legitimation des Kitesurfens kann aus der Perspektive der Erlebnispädagogik sowie aus der Perspektive des Unterrichtsfachs Sport (hier exemplarisch in NRW) betrachtet werden.

Vorbereitung

Eine erlebnispädagogische Kite-Exkursion im Sinne des Kite&Tech Projektes bezieht sich auf jegliche Bereiche innerhalb der skalierbaren Natursporterfahrungen des Kitens. Dies bedeutet, dass abhängig von den vorliegenden Rahmenbedingungen (räumliche Lage der Schule, finanzielle Situation der Schülerinnen und Schüler (SuS), zeitliche Einschränkungen durch Curriculumvorgaben, etc.) und Umsetzungsmöglichkeiten das Spektrum der Durchführungsziele von Lenkdrachenfliegen, über einen Besuch zu einer nahegelegenen Wakeboardanlage oder über einen Schnuppertag bis hin zu einem mehrtägigen Kitesurfkurs reichen. Bedeutend ist dabei stets, dass eine pädagogische Zielsetzung verfolgt wird und vielfältige Bewegungserfahrungen ermöglicht werden. Zudem muss dem Bewegungserlebnis eine theoretische Hinführung vorangehen. Ziel dabei ist es, den (SuS) den allgemeinen Gegenstand näher zu bringen und sie auf die nachfolgende Praxiseinheit vorzubereiten.

Mögliche Fragestellungen der theoretischen Gegenstandserarbeitung sind:

  • Was ist Drachenfliegen?
  • Was ist ein Kite?
  • Wo bestehen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von (Lenk-) Drachen und wo zwischen den verschiedenen Kites?
  • Was ist Kitesurfen?

Die Bearbeitung der Fragen ermöglicht zu der Themeneinleitung auch die relevante Adressatenanalyse. Diese beinhaltet u.a.:

  • Welches Vorwissen bzw. welche Vorerfahrungen mit ähnlichen Sportarten oder Freizeitbeschäftigungen bringen die SuS mit?
    • Dazu zählen u.a. Drachenfliegen, Windsurfen, Segeln, Wakeboarden, Snowboarden, etc. All solche Bereiche, die verschiedene Aspekte des Kitens aufgreifen, wie den Umgang mit Wind und Wasser, Boardgefühl, usw.

Anschließend sollten in der theoretischen Vorbereitung folgende Themenbereiche des Kitens behandelt werden:

  • Erarbeitung der Sicherheitsregeln, des Windfensters, Vorfahrtsregeln, etc.
  • Einführung in den Bewegungsgegenstand (z.B. Lehrvideo vom Kiten, etc.)

Neben der Theorie, sollten nach Möglichkeit Praxiseinheiten unterstützend durchgeführt werden. Diese sind nicht nur durch ihren einführenden Charakter nützlich, sondern auch um einen positiven Transfer der Bewegung / Sportarten zu schaffen.

  • Gibt es die Möglichkeit, den Umgang mit den Kiteschirmen mittels Trainerkite zu erproben?
  • Gibt es die Möglichkeit, das Boardgefühl zu schulen (mittels Longboards, Waveboards, Grassboard etc.)
    • Kann ein Tag Wakeboarden als vorbereitende Maßnahme für die Kite-Exkursion realisiert werden?

Als Vorbereitung ist es zudem sinnvoll, die für eine Exkursion wichtigen Punkte der allgemeinen Planungs-Checkliste für Klassenfahrten zu beachten und abzuarbeiten.

Kompetenzen

Kite&Tech setzt mit seinem erlebnispädagogischen Schwerpunkt auf ganzheitliches, erlebnisbezogenes Lernen, dass den Partizipierenden ermöglicht, Erfahrungen zu sammeln bzw. nachzuholen, die für ihre individuelle Entwicklung und Erweiterung ihrer persönlichen Kompetenz wichtig sind (vgl. Fischer & Lehmann, 2009, S. 74). Nachfolgend sind zentrale Kompetenzen, die durch die erlebnispädagogische Maßnahmen im Spektrum des Kitens gefördert werden können, mit exemplarischen Inhalten aufgeführt (vgl. Bieligk, 2006, S. 6). Da es sich grundlegend um das Erlernen einer Sportart handelt, spielt die motorische Kompetenz in allen Bereichen eine Rolle und wird daher nachfolgend nicht explizit aufgeführt.

Sozialkompetenz

Im Spektrum des Kitesurfens besteht in vielfältiger Weise die Möglichkeit das soziale Lernen zu thematisieren und zu schulen, so z.B.:

  • Anderen Hilfen geben, z.B. beim Starten und Landen des Kites / Lenkdrachens, Partnercheck beim Einhängen des Kites ins Trapez. Steht der Partner richtig zum Wind?
  • Von anderen Hilfe annehmen, wie z.B. beim Starten und Landen, aber auch sich beim Wasserstart das Board vom Übungspartner geben lassen, bzw. den Drachen / Kite halten lassen => Hilfsbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit: Absprechen von Übungszeit, wenn sich zwei (oder mehrere) Personen einen Kite teilen. Andere auf Gefahrenquellen am Spot aufmerksam machen oder sich bei anderen informieren (sollte vorab am Strand erfolgen) oder Kollisionen im Wasser zu vermeiden.

Selbstkompetenz

Eine weitere Intention erlebnispädagogischer Maßnahmen ist das individuelle Erreichen eines besseren Selbstverständnisses und das Entwickeln eines höheren Selbstbewusstseins (vgl. Bieligk, 2006, S. 5 und Stuber, 2012, S. 192).

  • Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen:
    • Motorisch -> Wie fühle ich mich? Habe ich noch genug Kraft und bin ich noch konzentriert genug mein Sportmaterial zu kontrollieren, um mich und andere nicht in Gefahr zu bringen?
  • Selbstwahrnehmung: das eigene Können beurteilen, auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen und eigene Fortschritte einordnen können.
    • Als Anfänger sollte ich den Aufbau des Kites von geübten Kitern oder dem Kitelehrer überprüfen lassen.
    • Herausbildung besonderer Konzentrations – und Koordinativen Fähigkeiten
      • Kombi aus Lenkdrache/Kite und surfen / board
    • Oientierungssinn: Überblick behalten von Windrichtung, Wasseroberfläche, mögliche Hindernisse (Steinwälle, Sandbänke) und andere Personen

Sachkompetenz

Zur Sachkompetenz zählt die Aneignung und Umsetzung kognitiver Fähigkeiten, die insbesondere auch in der Vorbereitung (s. Kap. 1) erarbeitet werden sollen.

  • Materialkunde -> Richtige Wahl (bspw. Kitegröße), Auf- und Abbau, sorgsamer Umgang (Pflege) z.B. Säubern des Materials (Neoprenanzug, Kite und Board) von Sand und Salzwasser, etc.
  • Kenntnisse von Sicherheitstechniken: Ordnungsgemäßes Anlegen des Kites. Was ist zu tun, wenn der Kite zu viel Druck hat / zieht? -> Die Bar vom Körper in Richtung Kite bewegen. Bei Kontrollverlust oder Unfall: Quick Release lösen.
  • Meteorologie: Wind- und Wetterverhältnisse kennen, um gefahren umgehen zu können. Welche Windstärke herrscht, wie sind die Wetterverhältnisse?
  • Welche Besonderheiten sind bei dem Kitespot zu berücksichtigen? Sind explizit Naturschutz- oder Vogelnistgebiete ausgewiesen?

Emotionale Kompetenz

Erlebnisse sind subjektiv, willentlich nicht planbar und ereignen sich meist zufällig, wenn Vorerfahrungen mit der augenblicklichen Wahrnehmung aufeinander passen. Erleben führt meist zu polaren Gefühlen, zudem werden innerlich ständig gerichtete und ungerichtete emotionale Zustände vollzogen (vgl. Fischer & Lehmann, 2009, S. 145).

  • Unterschiedl. Gefühle durch Herausforderungen von Wind, Wasser und Hindernissen hervorgerufen (vgl. Stuber, 2012, S. 192)
    • Respekt, Furcht und deren Überwindung, „Flow-Erlebnisse“ (Balance zwischen Herausforderungen und Können)
  • Umgang mit Aggressionen und Frustrationen: Warum erzielen die Anderen schneller Erfolge als ich beim Kiten? Wieso funktioniert der Wasserstart nicht bei mir?
  • Empathiefähigkeit: Sich für Andere bei erfolgreichem Wasserstart (Bewegungsausführungen) etc. freuen. Andere Ermutigen, bei Misserfolg mit der Bewegung nicht aufzugeben.
  • Bewusstsein für die eigenen Konflikt- und Problembewältigungsstrategien: Was ist die Ursache der aufgetretenen Probleme, z.B. Unsicherheiten mit der Kontrolle des Kites. Wie kann ich die Ursachen beheben, z.B. Andere bitten mir zu helfen, indem sie mir z.B. Rückmeldung über meine ausgeführten Bewegungen (wie dem Wasserstart) geben.
  • Planen und Entscheiden
    • Können SuS oder / und Eltern Teile der Planung übernehmen? (In diesem Aspekt besteht eine deutliche Überschneidung zu der fachlichen Kompetenz).

Ergebnissicherung und Reflexion

Wie anfangs bereits erwähnt, befassen sich die Leitfragen nicht mit der konkreten fachlichen Umsetzung, sondern sollen einen Überblick und eine Hilfestellung für die Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Kite-Exkursionen bieten. So ist es in diesem Rahmen nicht möglich, die Art und Weise der Ergebnissicherung zu definieren. Jedoch sei darauf hingewiesen, dass eine Ergebnissicherung relevant ist und für die Nachbesprechungen eine Notwendigkeit darstellt. Mögliche Dokumentationsformen während der Exkursion bzw. der Praxiserfahrung sind:

  • Tagebuch schreiben (allgemein über die Inhalte und Erlebnisse des Tages, oder spezifisch jeder SuS über die eigenen Erfahrungen, etc.)
  • Plakat von dem Tag / der Exursion / über besonders bearbeitete Inhalte gestalten
  • Eintrag ins Wiki
  • Etc.


Handlungslernen durch Reflexion (vgl. Heckmair & Michl, 2012, S. 120).

  • Rückblick: Was wurde bei den vergangenen Aktivitäten erreicht und gelernt?
    • Theoriesitzungen, Praxiseinheit Lenkdrachenfliegen, etc.
  • Bezug: Was kann bei der folgenden Aktivität gelernt werden?
    • Motorische Fähigkeiten, fachliche -, oder / und soziale Kompetenzen etc. in Bezug auf das Kiten.
  • Motivation: Warum ist diese Erfahrung wichtig? Welchen Bezug hat sie zum Alltag?
    • Welche Überschneidungen sind im (Schul-)alltag wieder zu finden? Z.B. Partnerarbeit bei der gemeinsamen Kitenutzung und Partnerarbeiten im Klassenzimmer.
    • Kompetenzen, wie z.B. Emotionale Kompetenz: Umgang mit Frustrationen und Aggressionen sind auch in Prüfungssituationen in der Schule wichtig, usw.
  • Funktionsweise: Welches Verhalten bringt voraussichtlich den größten Erfolg?
    • Sensibilisieren der SuS für die Sicherheitsaspekte (Partnercheck), etc.
    • Hilfsbereitschaft
    • ...
  • Hindernisse: Welches Verhalten wird eher hinderlich / kontraproduktiv sein?
    • Egoismus (möglichst lange den Kite selber lenken und ihn selten an den Partner abgeben), falscher sportlicher Ehrgeiz (wer am längsten kitet, bzw. es am schnellsten lernt, etc)


Das Erlebte sollte täglich reflektiert werden, um sich die erlebten Erfahrungen bewusst zu machen und gemeinsam aufzuarbeiten. Damit sollen weitere Lernprozesse (lernen an Erfahrungen und lernen aus Erfahrung) angeregt werden. Ziel der Reflektion ist es, allgemeine Erkenntnisse und Handlungsorientierungen für Bewältigung zukünftiger Situationen zu gewinnen (vgl. Fischer & Lehmann, 2009, S. 163 und Gieß-Stüber, 1998, S. 145).

a) Die Teilnehmer reflektieren selbst über das Erlebte

  • Kompetenzaufbau von Kindern- und Jugendlichen kann nur durch dieselben erreicht werden. Ihre Handlungsmotivationen, Wertvorstellungen und Einstellungen prägen deren Persönlichkeit und müssen in der Reflexion aufgegriffen werden (vgl. Fischer & Lehmann, 2009, S. 13).
  • Beziehung zwischen früheren und gegenwärtigen Erfahrungen herstellen
    • Auf individuelle Empfindungen, Herausforderungen und Ängste eingehen

b) Gruppendynamische Prozesse explizit einbeziehen und thematisieren

c) Im Plenum herausarbeiten, was erlebt und gelernt wurde.


Transferleistungen können innerhalb einer Exkursion oder während eines Schulausfluges (z.B. zur Wakeboardanlage) nicht gewährleistet werden, sondern nur angeregt werden! Allerdings erfüllt die Nachbereitung des Erlebten die notwendige Voraussetzung für einen möglichen Transfer und ist daher besonders wichtig. Ohne die Reflektion würden die Erlebnisse in ihrer Kurzlebigkeit belassen werden (vgl. Gieß-Stüber, 1998, S. 144).

Auswahl der Kiteschule

Die Kiteschule sollte u.a. aufgrund folgender Aspekte gewählt werden, um trotz des Aufwandes einen möglichst hohen Nutzen der Exkursion / Praxiseinheit zu erzielen.

  • Standort der Kiteschule (Anfahrtsweg, gezeitenabhängige Kiteschule, etc.)
  • Ist es eine Kiteschule mit erlebnispädagogischem Profil?
    • Wenn ja: Abstimmen, welche Ziele und Inhalte die Kiteschule verfolgt und übernommen werden kann, damit diese auf die jeweilige Gruppe passen.
    • Wenn nein: Mit Kitelehrer absprechen, dass die Exkursion einen erlebnispädagogischen Schwerpunkt aufweist. Der erlebnispädagogische und fachliche Teil muss dann von den betreuenden Lehrkräften übernommen werden.
    • Aufgabenbereiche vorab aufteilen (zwischen Kiteschule, Lehrkräften, pädagogischen Leitern, etc.)
  • Stehen genügend Kitelehrer für den gewählten Zeitraum zur Verfügung? Wichtig! Muss im Vorfeld mit der Kiteschule abgestimmt werden, da die Klassengröße eine Herausforderung für die Kiteschule ist (Ziele und Möglichkeiten abstimmen).
    • Die Anzahl der Kitelehrer ist schülergruppengrößenabhängig
    • Ist es möglich, dass weitere als Experten eingesetzt werden können? (Eltern, SuS, Praktikanten, Ehemalige, etc)
    • Ist das Kiterevier groß genug und für die Anfängerausbildung geeignet (adressatengerecht)?

Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen

  • Ist eine Genehmigung der Schulleitung vorhanden?
  • Ist eine Genehmigung der Erziehungsberechtigten vorhanden? (abhängig vom Alter der SuS)
  • Alle (!) Teilnehmer (SuS, Lehrer, Eltern, etc.) müssen versichert sein.
  • Trägt die Krankenversicherung mögliche Verletzungen durch die Sportart?
  • Findet die Exkursion im In- oder im Ausland statt?
  • Trägt die persönliche Haftpflichtversicherung mögliche Verletzungen/Schaden an anderen Personen/Gegenständen, die während der Exkursion entstehen können? Ist Kiten im Versicherungsschutz abgegolten?
  • Reiserücktrittsversicherung (Ist sie über die Institution geregelt?)
  • Bei der ausgewählten Kiteschule informieren, wie eventuelle Schäden (an Kitematerial, etc.) versichert sind.

Finanzierung der Exkursion

  • Bei der Schule nachfragen, ob Elternverein o. Schulverein die Exkursion / Praxiseinheit unterstützen würde.
  • Mögliche Unterstützung für Förderberechtigte (Sozialbehörde)
  • Am Berufskolleg: Erfragen, ob der regionale Wirtschaftsbeirat, Unternehmen oder Arbeitgeber der Auszubildenden unterstützen würden.
  • Sponsorenseite
  • Über Fördervereine etc. (Musteranschreiben)
  • Hier findest du weitere Hilfen bei der Suche nach Fördermöglichkeiten:

Literaturverzeichnis

Bieligk, M. (2006). Erlebnispädagogische Indoor-Maßnahmen im Sportunterricht. Zeitschrift für Erlebnispädagogik (26 (2/3)), 4-14.

Fischer, T. & Lehmann, J. (2009). Studienbuch Erlebnispädagogik: Einführung in Theorie und Praxis. : Bd. 3191. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Gieß-Stüber, P. (1998). Unsicherheit macht Schule: Erlebnis, Abenteuer, Risiko im Sportunterricht? In H. Allmer (Hrsg.), Brennpunktthema Erlebnissport - Erlebnis Sport (S. 132–148). Sankt Augustin: Academia-Verl.

Heckmair, B. & Michl, W. (2012). Erleben und Lernen: Einführung in die Erlebnispädagogik (7. Aufl.). : Bd. 2. München ˜[u.a.]œ: Reinhardt.

Rehm, M. (1997). Didaktische Analyse zu Spielen und erlebnispädagogischen Aktionen. Zeitschrift für handlungsorientiertes Lernen, 5 (3/4), 36-38. Verfügbar unter: http://www.kindergartenpaedagogik.de/180.html [Zuletzt geprüft am: 9.6.2013].

Stuber, F. (2012). Fachlichkeit anregen mit Erlebnispädagogik?! In T. Harth, I. Kettschau & F. Stuber (Hrsg.), Beruflich. Kooperativ. Modellhaft. Zehn Jahre Insitut für Berufliche Lehrerbildung (S. 183–197). Münster: Fachhochschule Münster.